Das Shopmanager-ABC

Diese Begriffe sollten WooCommerce-Shopmanager kennen:

Account

  • Jeder Shopmanager benötigt einen WordPress-Account. Der Shopmanager-Account wird von einem WordPress-Administrator erstellt oder freigeschaltet.

Backend

  • Backend: Der Administrationsbereich des Shops. Kunden haben keinen Zutritt zum Backend. Shopmanager gelangen über die Login-URL ins Backend.
  • Frontend: Der öffentlich zugängliche Bereich eines Onlineshops.

Blog

  • Als Blog wird ein Neuigkeiten-Bereich in WordPress bezeichnet. Die Beiträge eines Blogs werden chronologisch dargestellt.
  • Ein Webshop auf WordPress-Basis kann mit einem Firmenblog auf einfache Weise ergänzt werden.

Demoprodukte

  • Nach der Installation des WooCommerce-Standardthemes Frontpage besteht die Möglichkeit, per Checkbox Demoprodukte zu installieren.

Login-URL

  • Die Login-URL besteht aus der Shop-URL mit angehängtem /wp-admin/
  • Beispiel: https:/shopname.de/wp-admin/

Produktverwaltung

Diese Aufgaben erledigt der Shopmanager in der Produktverwaltung:

  • Anlegen (Erstellen) von Produkten
  • Zuordnung zu Produktkategorien und Schlagwörtern
  • Angaben zu Lieferzeiten
  • Angaben zu Produkteinheiten (wie kg oder cm)
  • Preise und Preishinweise (z. B. Rabatte)
  • Eigenschaften wie Größe, Farbe oder GTIN (Global Trade Item Number) hinzufügen

Shopmanager

WordPress verfügt über ein abgestuftes Rollensystem. An der Spitze steht der WordPress-Admin – der über alle Rechte verfügt. Shopmanager haben keinen Zugriff auf die WordPress-Installation, können also WordPress nicht aus Versehen kaputt machen. Trotzdem verfügen sie über weitreichende Rechte:

  • Shopmanager haben vollen Zugriff auf alle Funktionen von WooCommerce, können also Produkte anlegen und konfigurieren, Preise festlegen, und Versandzonen einrichten.
  • Shopmanager laden Bilder und andere Medien hoch.
  • Shopmanager legen Beiträge und Seiten an.
  • Shopmanager haben einen begrenzten Zugriff auf die Benutzerverwaltung.